Zoë Daniela Lorek – Leitung

Portrait von Zoë D. Lorek mit Brille und rosa Blüten im Haar, lachend.
  • Leitung Waldbaden Institut Schweiz
  • Inhaberin Shinrin Yoku Schweiz
  • INFTA-Certified and Accredited Forest Therapy Guide
  • Zertifizierte Kursleiterin für Waldbaden (DE)
  • Ausbilderin mit eidg. FA
  • Dipl. Bewegungspädagogin (BGB und SBTG) und Yogalehrerin
  • Dipl. Psychomotoriktherapeutin (HfH)
  • Weiterbildungen in ZRM, Trauma und Bewegungsanalyse, u.a.
  • mehr als 35 Jahre Unterrichtserfahrung als Kursleiterin und Dozentin
    für div. Verbände und im Schulen im Ausbildungsbereich

Seit ich denken kann, ist der Wald meine Energiequelle, Dankstelle und für meine Mutschöpfung. 
Obwohl mir als Kind der Wald manchmal auch unheimlich vorkam, fand ich darin immer wieder Trost.

Im Bemühen darum, Tiere zu finden, bin ich als 8jährige freiwillig frühmorgens mit familiärer Begleitung, bepackt mit belegten Broten und Tee in den Wald gestapft. Ausser dem Esel auf dem Weg zum Wald, haben sich mir die Waldtiere damals nicht gezeigt. Dennoch ist die Faszination geblieben.

Später sind mir dann viele Tiere begegnet, vom Reh zum Hirsch, vom Fuchs zum Dachs, von der Maus zum Wiesel und wieder öfters auch der Hase und Biber, zum Teil sehr nah.

Ich habe den Wald immer wieder aufgesucht: für lange Spaziergänge, als Jogging-Trainingsstrecke, zum Meditieren, für Naturbeobachtungen und vieles mehr.

Ich habe den Duft vom dunklen stillen Tannenwald geatmet, aber auch den mediterranen hellgrünen Pinienduft. Ich war froh, dass ich in meinem Bauernhaus mit Kachelofen das wunderbar duftende Tannenholz verfeuern durfte, damit  es in der Stube warm wurde.

Irgendwann trat der Wald in den Hintergrund, da ich “Wichtigeres” zu tun hatte und mit dem “Leben” beschäftigt war. Heute bin ich glücklich und dankbar, dass der Wald durch das Waldbaden in meinem Leben wieder ein fester Bestandteil geworden ist.

Wir sind Teil der Natur. Denn wie W.D. Storl so schön sagt: der Mensch kommt aus dem Wald.

Es ist mir als Ausbilderin und Begleiterin ein grosses Anliegen, diese Wunderwelt  an die nachfolgenden Generationen mit Respekt und Achtsamkeit zu vermitteln. 

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